No one is born hating others

Abge­dro­sche­ne Sät­ze wie #pray­formunich oder #pray­fort­he­world mit immer den glei­chen Foto’s dazu kann ich ehr­lich gesagt mitt­ler­wei­le echt nicht mehr sehen. Der Satz der aber heu­te mor­gen mei­ne vol­le Auf­merk­sam­keit bekom­men hat ist: “No one is born hating others” zu Deutsch: “Nie­mand wird gebo­ren und hasst ande­re”.

Und das ist aus mei­ner Sicht auch genau der Punkt. Wir müs­sen uns ernst­haft die Fra­ge stel­len, was Men­schen dazu bewegt, sei es nun ein Amok­lauf wie im Fall von Mün­chen oder Anschlä­ge, wie sie auf der gan­zen Welt tag­täg­lich gesche­hen, aus­zu­üben.

Niemand wird mit Hass geboren

Nach den neus­ten Infor­ma­tio­nen war der Jun­ge aus Mün­chen, der auch dort auf­ge­wach­sen und zur Schu­le gegan­gen ist depres­siv. Letz­tens noch habe ich einen Bericht dar­über gele­sen, dass die Selbst­mord­ra­ten in vie­len Län­dern stei­gen (und das hat jetzt end­lich mal nichts mit dem IS zu tun!), son­dern ein­fach mit einer Gesell­schaft, die mei­ner Mei­nung nach ver­kommt.

Antwort: Liebe

Hier ist was ich den­ke, dass wir als Gesell­schaft welt­weit tun müs­sen: Für­ein­an­der da sein, für­ein­an­der ein­ste­hen, freund­lich sein, Ande­ren ver­trau­en, Men­schen akzep­tie­ren so wie sie sind, den Moment Leben und uns auf das Jetzt kon­zen­trie­ren. Alles in allem ist die Ant­wort wohl LIEBE! Denn wenn wir nicht lang­sam umschal­ten, ver­nich­ten wir uns selbst.

Waf­fen- und Muni­ti­on­lie­fe­run­gen kön­nen wir als ein­zel­ne Per­so­nen lei­der nicht auf­hal­ten aber was wir tun kön­nen ist, bei uns selbst anfan­gen #wake­up

 

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2 comments

Antworten

Da stimm ich zu. Wobei ich glau­be, es ist schwie­rig jeden und alles immer gleich voll zu akzep­tie­ren, weil die Men­schen alle unter­schied­lich sind und es oft unter­schied­li­che Ansich­ten gibt.

Was man aber immer kön­nen soll­te, ist Respekt dir selbst gegen­über und ande­ren zu zei­gen. Ich geb zu, man­ches was man so mit­be­kommt vom Islam (pro­mi­nen­tes Bei­spiel, ich weiß) lässt mich nicht total hap­py sein, aber ich muss auch respek­tie­ren, dass vie­le Men­schen sich mit ihrer Reli­gi­on ent­we­der iden­ti­fi­zie­ren oder sie wich­tig für die­se ist und schon gar nicht darf ich dann schrei­en, dass die gefäl­ligst woan­ders hin sol­len.

Und ich glau­be, das ist etwas, was in die­ser Gesell­schaft oder gene­rell über­all heut­zu­ta­ge fehlt: Respekt. Egal, wo man hin­schaut.. Die Men­schen schimp­fen sich eher gegen­sei­tig an, als sich ernst­haft mit Kri­tik oder ande­ren Mei­nun­gen aus­ein­an­der­set­zen. Klar, es gibt über­all Men­schen, mit denen kann man nicht dis­ku­tie­ren, die wer­den auch noch in zehn Jah­ren den­ken, Flücht­lin­ge machen Deutsch­land kaputt oder das sie selbst die Größ­ten sind. Trotz­dem darf man (zumin­dest mei­ner Mei­nung nach) nicht ver­ges­sen, dass der Hass mitt­ler­wei­le von allen Sei­ten kommt. Und das fin­de ich per­sön­lich trau­rig, weil Respekt kaum noch vor­han­den zu sein scheint und alle mei­nen, sie haben Recht mit dem, was sie sagen und die ande­ren lie­gen natür­lich kom­plett falsch.

Sor­ry für den lan­gen Kom­men­tar, aber das woll­te mal raus 😉

lg Lyn­ny­chen

Antworten

Hey du Lie­be, da stim­me ich dir abso­lut zu

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