Hochzeit

Hoch­zeit. Emo­tio­nen, Emo­tio­nen und noch mehr Emo­tio­nen.

Den Abend vor der Hoch­zeit ver­brach­te ich noch mit mei­nen Trau­zeu­g­in­nen. Klas­sisch. Wir durf­ten uns in der Nacht vor dem gro­ßen Tag nicht sehen.

Umso span­nen­der war es dann am nächs­ten Mor­gen. Wir muss­ten schon früh aus den Federn, da wir um acht einen Ter­min bei mei­nem Lieb­lings-Robin zum Sty­ling hat­ten.

Die Trau­ung fand um 11.15 Uhr im Stan­des­amt Düs­sel­dorf statt. Frisch auf­ge­hübscht mach­ten wir uns schließ­lich auf den Weg zum besag­ten Stan­des­amt. Wir waren sogar noch zu früh. Da steigt die Anspan­nung, wenn man noch fünf­zehn Minu­ten im Auto war­ten muss und die Trau­zeu­g­in­nen einen vor dem Zukünf­ti­gen mit einer Jacke abschir­men müs­sen, das kann ich euch sagen.

Auf­ge­regt und ner­vös war ich aller­dings nur wirk­lich ganz kurz bevor ich Mike dann das ers­te Mal an die­sem gro­ßen Tag sah.

Der super Foto­graf  hat­te einen “first look” geplant und der funk­tio­nier­te auch per­fekt.

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Die Über­ra­schung war groß.  Mike wuss­te nicht, was ich tra­gen wer­de und ich wuss­te auch nicht, was er tra­gen wür­de. Als wir uns dann das ers­te Mal sahen, war das ein umwer­fen­der Moment.

Vie­le Mit­glie­der unse­rer Fami­li­en waren bereits vor Ort und somit ging es gleich ins Stan­des­amt.

Sehr roman­tisch fand ich, dass auch mei­ne Eltern hier gehei­ra­tet hat­ten.

Die Zere­mo­nie war roman­ti­scher als ich dach­te. Oft habe ich das Gefühl, dass die Stan­des­be­am­ten ihren Text run­ter­lei­ern. Das war bei uns glück­li­cher­wei­se nicht der Fall und dem­entspre­chend viel wur­de auch geweint.

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Als die Trau­ung vor­über war wur­den wir von unse­ren lie­ben Freun­den drau­ßen im Spa­lier emp­fan­gen und es gab ein Gläs­chen Sekt. Das kann schließ­lich nie scha­den 😉

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Mit der engs­ten Fami­lie gin­gen wir dann in der Senn­hüt­te in Düs­sel­dorf essen. Für abends hat­ten wir ein gro­ßen bayrisch/österreichisches Buf­fet geplant. Also war die Devi­se mit­tags nur eine Klei­nig­keit zu essen.

Wir ver­brach­ten ein paar schö­ne, gemüt­li­che Stun­den dort und fuh­ren dann ins Haus mei­ner Eltern, wo abends die gro­ße Hoch­zeits­par­ty gefei­ert wur­de.

Die Vor­be­rei­tun­gen waren zwar für alle Betei­lig­ten eine Mords­ar­beit aber es hat sich gelohnt!

Das Essen war fan­tas­tisch, das Ambi­en­te war unschlag­bar, wir hat­ten umwer­fen­des Win­ter­wet­ter und es war über alle Maßen emo­tio­nal. Schö­ner hät­ten wir es uns wirk­lich nicht wün­schen kön­nen.

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Wedding

Wed­ding. Emo­ti­ons, emo­ti­ons and more emo­ti­ons.

I spent the evening befo­re the wed­ding with my bri­des­maids. We kept it clas­sic.

The next morning we went up ear­ly to go and see my favo­ri­te sty­list, who did our hair and make-up for the wed­ding.

The cere­mo­ny was at 11.15 so we left the sty­list to go and do this. We even were the­re too ear­ly. I guess you can ima­gi­ne that this makes it even more dif­fi­cult to stay cool.

Our gre­at wed­ding pho­to­gra­pher plan­ned the “first look”. My fian­cé did not know what I would wear and neit­her did I.

Fami­ly was alrea­dy wai­ting to go insi­de, so we did. I did not expect to much romance but it was pure romance. Lots of cry­ing alrea­dy the­re.

When we came out­si­de our fri­ends were alrea­dy wai­ting for us. Tog­e­ther we drank a glass of cham­pa­gne.

After­wards we went for a litt­le lunch with our clo­sest peop­le.

In the evening we had the grea­test par­ty ever.

Food was fan­tastic, loca­ti­on was ama­zing and of cour­se lots of emo­tio­nal moments.

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