Die Gefühlsmeditation in der Praxis — Teil 1

Ihr Lie­ben. Im vor­letz­ten Post vor­letz­ten Post habe ich bereits über die Gefühls­me­di­ta­ti­on berich­tet. Heu­te hat­te ich mei­ne zwei­te Sit­zung mit Jurek und was soll ich sagen…In mir ver­än­dert sich bereits jetzt schon die Ein­stel­lung zu mir selbst. Schon nach der zwei­ten Sit­zung kann ich nega­ti­ve Gefüh­le viel bes­ser zulas­sen und akzep­tie­ren. Natür­lich ist es immer noch ein Auf und Ab aber das gehört anschei­nend zum Pro­zess. Letz­te Woche hat­te ich mein ers­tes per­sön­li­ches Gespräch mit Jurek. Es dau­er­te ca. eine Stun­de und er führ­te mich lang­sam in die Gefühls­me­di­ta­ti­on ein. Ich soll­te mir ein prä­gen­des Erleb­nis aus der Ver­gan­gen­heit vor­stel­len und all die Gefüh­le, die damit nach oben kom­men zulas­sen. Ein­fach zulas­sen und auch das Emp­fin­den dahin­ter wie z.B. Bauch- Kopf- oder Herz­schmer­zen. Denn genau dar­um geht es. Den Gefüh­len erlau­ben da zu sein. Wir gin­gen noch tie­fer in die Situa­ti­on und stell­ten uns es bild­lich vor. Ich hat­te das Gefühl, dass ein Was­ser­damm bricht und mir eine rie­si­ge Last von den Schul­tern fällt. Nach der Sit­zung war ich so begeis­tert, dass ich Men­schen mit ähn­li­chen Her­aus­for­de­rung wie von Geis­ter­hand anzog. Das ist so mega inter­es­sant. Auch allei­ne habe ich die Gefühls­me­di­ta­ti­on in der let­zen Woche eini­ge Male durch­ge­führt. Manch­mal kam gar nichts vom Unter­be­wusst­sein hoch und manch­mal doch.

Heu­te hat­te ich mei­ne zwei­te Sit­zung und für mich war es genau so fas­zi­nie­rend wie die ers­te Sit­zung. Erst­mal pas­sier­te gar nichts und ich sah ein­fach nur schwarz. Durch bestimm­te, geziel­te Fra­gen von Jurek wur­de in mir aber anschei­nend doch etwas getrig­gert und es funk­tio­nier­te wie­der. Ich wer­de euch in den kom­men­den Wochen, über mei­nen eige­nen Trans­for­ma­ti­ons­weg auf dem Lau­fen­den hal­ten. Mel­det euch auch ger­ne bei Fra­gen per Email oder kom­men­tiert ein­fach unter die­sem Blogpost.

Noch als kur­ze Info für alle die, die den ers­ten Post nicht gele­sen haben: In der Tech­nik, die ich momen­tan trai­nie­re geht es um das anneh­men von sich selbst, mit allen posi­ti­ven und nega­ti­ven Gefüh­len, Aspek­ten und Gedan­ken. In einem län­ge­ren Pro­zess wer­den nega­ti­ve Gefüh­le in Lie­be und Los­las­sen transformiert.

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4 comments

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Das klingt echt inter­es­sant und ich freue mich total, dass dir die Gefühls­me­di­ta­ti­on hilft, mit nega­ti­ven Gedan­ken bes­ser klar zu kom­men, du Liebe!

Gaa­anz lie­be Grüße,
Ricar­da von CATS & DOGS: http://www.wie-hund-und-katze.com

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dan­ke 🙂 du lie­be zurück 😉 wann sehen wir uns?

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Sehr inter­es­sant, Gefühls­me­di­ta­ti­on hört sich an, als wäre es für jeden emp­feh­lens­wert. Um ein­fach sich selbst und sei­ne Gefühls­welt zu reflek­tie­ren. Ich freue mich auf noch mehr Infor­ma­tio­nen darüber 🙂
Lie­be Grüße,
Mai von Monpipit.de

xox

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Ganz genau. Es ist für jeden geeig­net. Schön, dass dich das The­ma inter­es­siert. lg

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