Blogging und Bezahlung — Wieviel bist du dir wert?

Mike und ich wer­den oft ange­schrie­ben, ob wir von K Fashion Clot­hing eine Koope­ra­ti­on mit einem Unter­neh­men ein­ge­hen möch­ten. Hier reicht es von Anfra­gen von klei­nen start-ups bis zu rie­si­gen cor­po­ra­te Unter­neh­men. Wir mer­ken vor allem in letz­ter Zeit, dass bei vie­len Unter­neh­men Gott sei Dank ein Umden­ken statt­fin­det. Sehr lan­ge wur­de das Blog­gen als rei­nes Hob­by belä­chelt. Hob­by-Blog­ger gibt es natür­lich auch, doch wollt ihr einen Blog haupt­be­ruf­lich betrei­ben, steckt viel mehr dahin­ter als nur ein schnel­les Insta­gram Bild zu pos­ten und das soll­te auch PR Agen­tu­ren und Unter­neh­men bewusst sein.

Wieviel bist du dir wert?

Zu Anfang haben auch wir Feh­ler began­gen, doch die gilt es als Voll­zeit­blog­ger tun­lichst zu ver­mei­den. Wenn ihr einen Blog betreibt ist das ein Beruf und was vie­le unter­schät­zen ein Job, der die 40-Stun­den-Mar­ke schon­mal öfters kna­cken kann. Ein Blog­ger wird bezahlt für sei­ne Arbeits­zeit aber auch für sei­ne Reich­wei­te, Qua­li­tät der Foto’s und Schreib­wei­se, beruf­li­che Vor­er­fah­rung und Pro­fes­sio­na­li­tät. Jetzt müsst ihr euch die Fra­ge stel­len, wie­viel euch eure Arbeits­zeit wert ist. Es ist schwie­rig genaue Prei­se zu nen­nen und ich den­ke, dass das auch jeder eigen­stän­dig ent­schei­den muss. Wich­tig ist, dass ihr euch nicht unter Wert ver­kauft, auch wenn ihr noch nicht so vie­le Fol­lo­wer habt. Wich­tig ist aber auch, dass ihr kei­ne exor­bi­tan­ten Beträ­ge für Blog­ar­ti­kel oder Soci­al Media Posts nehmt. Es soll­te schon im Gleich­ge­wicht sein. Ehr­lich­keit bezo­gen auf eure Zah­len (Sei­ten­auf­ru­fe, Fol­lo­wer etc.), währt bei Unter­neh­men übri­gens am Längs­ten. Ich hof­fe, dass die­ser Arti­kel allen Blog­gern unter euch etwas wei­ter­ge­hol­fen hat.

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